Aus dem Ältestenkreis 1/2016

1. Marc Kamlah erneut zum Vorsitzenden des Ältestenkreises gewählt

Da die Wahl von Marc Kamlah zum Vorsitzenden des Ältestenkreises auf seinen Wunsch hin zunächst auf zwei Jahre begrenzt war, stand in der ersten Sitzung des neuen Jahres eine  Neuwahl an. Erfreulicherweise hat sich Herr Kamlah auf Bitten des ÄK bereit erklärt, trotz  gestiegener berufl icher Belastung das Amt weiterzuführen. Dieses Mal wurde er bis zum Ende der Wahlperiode gewählt.
Wir sind froh, dass damit nicht nur die Kontinuität in der Leitung sichergestellt wird, sondern wir nach wie vor auf seine umsichtige und vertrauensvolle Arbeit bauen können. Wir werden Marc Kamlah nach besten Kräften unterstützen und erbitten dasselbe von der gesamten Gemeinde.


2. Einläuten des Sonntags
Nach bisheriger Regelung wurde der Sonntag von den Glocken der Paul-Gerhardt-Kirche jeweils am Samstagabend um 19.00 Uhr eingeläutet. Da die Vorabendmesse in der benachbarten katholischen Kirche St. Anton um 18.30 Uhr beginnt, wurde unser 5-minütiges Läuten während des Höhepunktes der dortigen Liturgie zum Teil als störend empfunden. Auf Bitten von Pfarrer Ritzler hat der ÄK beschlossen, in Zukunft bereits um 18.00 Uhr läuten zu lassen. Damit sind wir im Geiste der Ökumene und des einvernehmlichen Miteinanders dem Wunsch unserer katholischen Glaubensbrüder und -schwestern entgegengekommen. Die Glocken der beiden benachbarten Kirchen läuten ab April zur selben Zeit.


3. Rückbetrachtung auf die Weihnachtsgottesdienste
Erneut war der Familiengottesdienst am Heiligen Abend überaus gut besucht. Den aktiven Gestaltern, die sich erneut sehr viel Mühe gemacht und eine lebendige Weihnachtsstimmung verbreitet haben, gilt ein herzliches Dankeschön. Die Paul-Gerhardt-Kirche war bis auf den letzten verfügbaren Platz besetzt, die Kapazitäten waren damit bis zum Äußersten ausgeschöpft. Es wird um Verständnis gebeten, dass die mit einem so außerordentlich
großen Andrang verbundenen organisatorischen Schwierigkeiten zur Folge haben, dass nicht jeder Wunsch zur vollsten Zufriedenheit erfüllt werden kann. Für konstruktive Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.
Positiv aufgenommen wurde die Übertragung des Gottesdienstes in den Gemeindesaal. Allerdings ist die Qualität der Aufnahmen verbesserungsfähig. Daher soll eine neue Kamera beschafft werden. Die neue Technikanlage (Lautsprecher/Mischpult) hat sich besonders bewährt. Erneut muss darauf hingewiesen werden, dass die maximale Belastbarkeit der Empore bei 25 Personen liegt und daher der Wunsch vieler Besucher, den Gottesdienst von dort oben zu verfolgen, nur begrenzt entsprochen werden kann.


Auch die Christmette um 22.00 Uhr, der Gottesdienst am 1. Feiertag mit Auftritt des Paul-Gerhardt-Chores und erfreulicherweise auch das Liedersingen am 2. Weihnachtsfeiertag fanden eine gute Resonanz.


4. Jugendarbeit
Paul-Gerhardt ist eine von 12 Gemeinden, die an einer Studie der Universität Tübingen über Struktur und Erfolgsrezept von kirchlicher Jugendarbeit einbezogen wurde. Damit verbunden ist selbstverständlich auch die Hoffnung vom Studienbericht konkrete Erkenntnisse und Anregungen zu erhalten.


5. Künftige Nutzung des Fledermausschuppens

Durch den unermüdlichen Einsatz von Hermann Biedermann und seinem Bauteam konnte die Renovierung des Fledermausschuppens mittlerweile erfolgreich abgeschlossen werden. Der Raum ist nicht wiederzuerkennen, erstrahlt in neuem Glanz und vermittelt jetzt eine helle, freundliche Atmosphäre. Das verpfl ichtet aber auch dazu, in Zukunft mit den Räumlichkeiten pfl eglich umzugehen. Selbstverständlich soll der Fledermausschuppen wieder ein Zentrum für die Jugendarbeit werden. Für sportliche Aktivitäten wie Fußballspielen etc. steht er hingegen nicht zur Verfügung! Einzelheiten der Nutzung werden noch mit dem Gruppenleitern abgesprochen.


Jürgen Dick

 

Termine Ältestenkreissitzungen:

16. Juni 2016

21. Juli 2016